Sunday, August 9, 2009

Weg mit dem Spielzeugsalat

Hamburg. Vor fünf Minuten war er noch da, jetzt ist der blaue Laster spurlos verschwunden: Kinderzimmer gleichen manchmal schwarzen Löchern. Zwischen Bergen von Kuscheltieren, Spielzeugautos, Bilderbüchern und Puppenkleidern geht häufiger der Überblick verloren. Mit einem durchdachten Raumkonzept lässt sich der Spielzeugsalat aber durchaus in den Griff bekommen - wobei die Gestaltungsvorstellungen von Eltern und Kindern oft weit auseinandergehen.

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5 comments:

  1. Wie ich das kenne. Selbst wenn genug Raum vorhanden ist, stapelt sich das Spielzeug. Dem Herr zu werden, ist wirklich nicht einfach, deshalb habe ich mir die Tipps auch umso lieber durchgelesen.

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  2. Ich kenne das so gut. Das Babyzimmer war damals noch schön aufgeräumt, da ich dafür natürlich zuständig war. Mittlerweile habe ich ein Kleinkind zu Hause und dementsprechend sieht auch das Zimmer aus. Aber man wächst ja an seinen Herausforderungen, gestern noch ein Baby, heute schon so groß!

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  3. Eine sehr gute Lösung wäre es, die aber ziemlich teuer ist, ein extra Spielzmmer für das Kind einzurichten. Wenn das Kind grösser bzw. älter ist und das Zimmer nicht mehr benötigt, kann man es als Bügelzimmer oder Gästezimmer einrichten.

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  4. ein spielzimmer? und was wird in dem anderen zimmer gemacht? nur geschlafen? dann hat man wenigstens platz für ein Mini Quad.

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  5. Ich hab als Kind immer alles unters Bett geschoben *g*. Ich denke mal wenn man Betten nimmt die bis auf den Boden reichen sorgt das schon für mehr Ordnung...

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