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Möchten Sie im Internet Erfolg haben?

Originaltext :  Quelle

Es gibt 4 wichtige Punkte, die Sie unbedingt berücksichtigen müssen, damit Sie im Internet erfolgreich sein können:

1)IHRE INTERNETPRÄSENZ MUSS OPTIMIERT WERDEN (SEITENOPTIMIERUNG)

Stellen Sie sich vor, Sie suchen etwas im Internet und landen auf einer Seite, die nicht gut aufgebaut ist, lange Ladezeiten hat und zudem Fehler aufweist. Das darf nicht sein, denn es mindert unnötig den Wert Ihres Unternehmens! Dafür gibt es auch gute gratis Software .


2)SIE MÜSSEN DORT PRÄSENT SEIN, WO MAN IHRE DIENSTLEISTUNG/IHR ANGEBOT/IHRE WARE SUCHT (LINKBUILDING)

Wenn Sie italienische Weine verkaufen, muss Ihre Seite da zu finden sein, wo Weinseiten aufgelistet und Seiten über Italien vorhanden sind. Ihr Unternehmen muss also überall dort auffindbar sein, wo offiziell im Internet über Ihre Thematik informiert wird.
3)WERBUNG
Eine gute Seite zu haben und für einen großen Personenkreis sichtbar zu sein ist nicht genug. Die tatsächliche Effektivität der Internetpräsenz zeigt sich erst durch regelmäßige Werbung (Werbebanner, Google Adwords,...), durch die die gewünschte Zielgruppe erreicht werden kann, um Umsätze zu steigern, Besucherzahlen zu vergrößern und das eigene Unternehmen zu einer namhaften Präsenz im Internet zu machen.
4)BRINGEN SIE ANDERE DAZU, ÜBER SIE ZU REDEN (VIRALES MARKETING)
Wenn die eigene Website oder das Produkt bereits ausreichend präsent ist, sehr gut koordinierte Werbung geschaltet wurde und der Kunden-oder Interessentenkreis dennoch nicht ausreichend ist, fehlt etwas. Nichts ist wertvoller als die Meinung der höchsteigenen Zielgruppe, die im Internet über Ihr Unternehmen oder Produkt schreibt.
Hierfür gibt es Fäden, die gezogen werden müssen-diese haben wir in der Hand und sorgen dafür, dass sie effizient eingesetzt werden, um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen.
Zu jedem dieser 4 Faktoren haben wir von ALADYGMA MARKETING (AM) entsprechende Lösungen für Sie vorbereitet. Diese Möglichkeiten können von Ihnen vollkommen individuell kombiniert und genutzt werden. Ganz wie es Ihren Vorstellungen entspricht, so dass Ihre Seite/n effektiv und nachhaltig gestärkt werden kann/können.

1) SEITENOPTIMIERUNG
AM-STARTPAKET

Sie sind mit Ihrem Unternehmen/Ihrem Produkt noch gar nicht im Internet präsent? Wollten Sie schon immer einen Online Shop haben oder der Welt mitteilen, was Sie anbieten und wissen nicht genau wo und wie Sie anfangen sollen? Dann sind Sie bei uns genau richtig: Wir setzen uns im Team für Ihr Unternehmen ein und fokussieren Ihre Zielgruppe, erstellen Pläne und definieren Ziele, die erreicht werden sollen.
AM-SEITENOPTIMIERUNG/SYSTEMANALYSE
Sie sind schon im Internet? Wir überprüfen Ihre Website/Internetpräsenz von A bis Z.
Wie sieht Ihre Website aus? Was ist verbesserungswürdig? Warum erreichen Sie Ihre potenziellen Kunden (nicht)? An welcher Stelle bestehen Optimierungsmöglichkeiten, bezogen auf Design und Funktionalität? Ist Ihre Seite fehleranfällig, sind bereits Fehler (Bugs) vorhanden, existieren Sicherheitslücken, die von uns geschlossen werden müssen? Wir führen für Sie eine umfassende Systemanalyse, professionelle Programmierungsarbeiten, Design, Bugreporting und Projektmanagement durch. Auch weitet sich unser Angebot auf den Support aus. Werden Kunden optimal betreut? Was ist auch hier zu verbessern?
2) LINKBUILDING

WEBKATALOGE UND SOCIAL BOOKMARKS

Webkataloge und Social Bookmark Dienste können als die „Gelben Seiten“ des Internets verstanden werden. Von diesen gibt es eine Vielzahl, von denen Ihr Unternehmens durch manuelle Eintragungen profitieren kann. Je umfassender die Präsenz Ihres Unternehmens ist, desto besser, denn dies ist ein grundlegender Faktor im Bereich des Marketings.
Diese Zeitinvestition können Sie sich sparen, wenn unser Team dies übernimmt.
3) WERBUNG

GOOGLE ADWORDS

Goodle AdWords ist ein wichtiger Faktor in der Internetwerbung geworden.
Hierdurch kann die tatsächliche Präsenz in Suchmaschinen so stark gesteigert werden, dass Kunden/Besucher einen deutlich direkteren Weg zu Ihre/n Website/s finden.
Für die beste Positionierung ist es wichtig, exakte Keywords oder Keywordkombinationen zu definieren, um Werbeanzeigen gezielt auf das Suchverhalten Ihres potenziellen Kundenkreises auszurichten.

BANNER & CO

Sie möchten mit Bannern jeglicher attraktiven Formate auf verschiedenen Blogs/Websites präsent sein? Sprechen Sie mit uns darüber, wir bieten Ihnen unsere eigenen Websites und Blogs aus unserem Netzwerk an oder suchen für Sie die besten Partner aus, um Ihre Banner zu platzieren. Wenn gewünscht, übernimmt unser Designer des Teams alle Grafikarbeiten, die auch Animationen umfassen können.

4)VIRALES MARKETING

Virales Marketing schafft es bei ausgezeichneter Planung Erfolge zu erzielen, die sogar über die Grenzen des Internets hinausgehen. Auch unser Unternehmen blickt auf einen solchen Erfolg zurück, wie an den Fernsehbeiträgen in unserem Portfolio erkennbar ist:
Im Folgenden befinden sich weitere Elemente des Viralen Marketings, die einen immer größer werdenden Raum in Social Networks einnehmen. Diese können, je nach Wunsch, individuell von Ihnen kombiniert werden:
VERTRAUEN ÜBER FACEBOOK, TWITTER  & CO. WECKEN
Das ausschließliche Nutzen von Communities, wie Facebook, als Werbeplatz birgt trotz mehrerer Millionen User bestimmte Grenzen in sich.
Um Kunden tatsächlich zu akquirieren, ist die Vertrauensbildung in solchen Communities von besonderer Wichtigkeit. Diese Zeitinvestition ist lohnenswert und demonstrierte in der Vergangenheit schon mehrfach, dass die direkte Arbeit am potenziellen Kunden ein Faktor ist, der nicht ausgelassen werden sollte.
AM- SPIEL / VIDEO
Eine außergewöhnliche und deshalb oft sehr Aufsehen erregende Methode Kunden oder Interessenten anzuziehen, ist die Entwicklung von Spielen oder Videos. Die     Planung und Realisation solcher Zusätze wird eigenhändig von unserem Team     übernommen. Auch die Vermarktung auf Online Portalen, wie YouTube, oder das     Erstellen einer Mikrosite gehört zu unseren Qualifikationen, die wir für Sie     erfolgreich einsetzen.

AM-PRESSEMITTEILUNGEN/ARTIKELVERZEICHNISSE

Stillstand ist einer der Aspekte, der Websites unattraktiv macht. Wichtig ist, stets eine Aktualität zu haben, die durch regelmäßiges Verfassen, sowie Publizieren von     Artikeln und auch Pressemitteilungen erreicht werden kann. Die hierdurch erzielten Linksetzungen bieten zusätzlich die Möglichkeit in relevanten Suchmaschinen aufzusteigen.

AM-TEXTLINKS
Das Setzen von Textlinks auf Partnerseiten fördert den für jedes Unternehmen wichtigen Linkaufbau. Die Kommunikation mit Partnerseiten, sowie die vollständige Umsetzung wird selbstverständlich von unserem Team übernommen.

AM-CONTENTLINKS

Lassen Sie uns für Sie schreiben! Wir setzen Links aus dem Content von Blogs, in denen explizit über Ihren Artikel und/oder Ihre Website geschrieben wird. Diese Linkbuildingmethode wird von Bloglesern sehr gut angenommen, da sie einen informativen Charakter hat.

AM- GESCHENK BLOG

Im Geschenk Blog (http://geschenk.blog.de) haben wir etwas Besonderes für Sie vorbereitet: In diesem Blog kann Ihr Unternehmen etwas verschenken und der/die Leser/in, der/die den besten Kommentar/Grund nennt, warum er/sie dieses Geschenk erhalten sollte, bekommt das Präsent.
VORTEILE:
Sie zahlen nichts, um an diesem Onlineprojekt teilzunehmen und müssen nur die     Kosten für Ihr Geschenk übernehmen.
Der erhaltende Leser zahlt nichts, wird aber aus Interesse den Ausgang des     Wettbewerbs mitverfolgen, wodurch nachhaltig ein großer Interessenfokus auf Ihr  Unternehmen gelenkt wird.
Ihr Unternehmen erhält hierdurch ein sehr hohes Ansehen, denn Sie als Schenker   werden positiv von Bloglesern besetzt, was Ihnen deutlich Meinungspunkte  einbringt.
Mundpropaganda steht neben den genannten Faktoren ebenfalls im Vordergrund.   
Der Beschenkte wird über Ihr Unternehmen, sowie sein Geschenk definitiv     berichten.
Nach Ausgang des Wettbewerbs erhalten Sie die Adresse der Gewinner/des     Gewinners und versenden selbst das Geschenk.
In diesem Paket können Sie selbstverständlich Ihre Flyer und/oder     Werbebroschüren beilegen, um von einem weiteren Werbeeffekt zu profitieren.
Die ganze Aktion wird durch verschiedene Online-Medien bekannt gemacht
BLOG SCHREIBEN
Ein Weblog, meist wird die Kurzform „Blog“ verwendet, entspricht einer eigenen Webpräsenz, die wie eine Art Online-Tagebuch geführt wird. Die Vorteile hierbei sind, dass sich bei stetigen Aktualisierungen freiwillige Leserkreise bilden, die ein sehr fokussiertes Interesse an Ihrer Dienstleistung/Ihrem eigentlichen Unternehmen haben. Aus Lesern werden in vielen Bereichen (potenzielle) Kunden, weshalb auch namhafte Unternehmen auf Blogs zurückgreifen und diese regelmäßig mit Links zu ihrer eigentlichen Website/ihrem Online Shop versehen.
Sollten Sie bereits einen Blog oder eine Website haben, jedoch keine Zeit, um diese/n mit aktuellen Inhalten zu füllen, übernehmen wir dies vollkommen unkompliziert, effektiv und zuverlässig für Sie. Die Regelmäßigkeit der Aktualisierungen können Sie sich dann individuell aussuchen.    
Wünschen Sie mehrere Blogs, können wir diese in Communities erstellen, die für tausende Menschen bereits einen Anziehungspunkt darstellen. Auch dort werden die Blogs    regelmäßig mit informativen Artikeln gefüllt.
Wie an den umfassenden Werbemethoden erkennbar ist, sind wir Spezialisten für alles rund um Online-Marketing. Verlieren Sie keine Zeit, Geld und Kunden! Kontaktieren Sie uns einfach direkt, gern stehen wir Ihnen vorerst auch beratend zur Seite:
Mobil:0043-6508747372
E-Mail:
kontakt@aladygma-marketing.com
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und ich verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jafeth Mariani
Unsere Website: http://aladygma-marketing.com
UNSER EBAY SHOP : http://stores.ebay.com/aladygma-marketing
Jafeth Mariani
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Steuernummer EL-148528787

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Twittered Revolution, Servolution, Mauerfall... Michael Michalsky spürt Trends auf

Originalartikel von Jafeth Mariani: LINK



Großunternehmen gehen in Konkurs, Zeitungen können kaum überleben,  Universitäten leiden unter einem mangelhaften Bildungssytem, Arbeiter und Studenten protestieren.... ein neuer Geist weht durchs Land, und wer nicht aufpasst, muss mit Konsequenzen rechnen. Manche spüren diesen Geist auf und wissen es in ihrer Arbeit einzufangen, wie Modezar Michael Michalsky.


1)  FRIEDLICHE REVOLUTION

„Es wird jeden Tag schlimmer!“ ist in den aktuellen Zeiten der Finanzkrise und durch zusätzliche Probleme, die über diese hinaus gehen, von allen Seiten zu hören.

Doch wenn man genau hinsieht, kann man aus dem Trümmerfeld auch ein paar neue zarte Blüten hervorsprießen sehen. Als alles noch eine einigermaßen vorhandene Stabilität aufwies, hat sich kaum jemand beschwert und alle haben zu Hause vor dem Fernseher gewartet, dass alles besser wird oder irgend ein Super-Obama uns rettet.

Wenn sprichwörtlich nichts mehr geht, bekommen Menschen Angst. Trotz der Tatsache, dass es meistens bereits viel zu spät ist, gehen sie auf die Straße.

Das macht mir Hoffnung, weil dies ein gesunder Geist der Revolution ist, der hoffentlich gewaltlos verlaufen und auch bleiben wird. „Revolution“ klingt wie etwas Riesiges, eventuell mit vielen Opfer und negativen Konsequenzen verbunden, doch das Wort selbst kommt von "revolvere", auf lateinisch bedeutet es "Umdrehung". Es geht also darum etwas in sein Gegenteil zu verkehren, in dem Fall einen unerträglichen Zustand. Eine "Friedliche Revolution" wie beim Mauerfall.

Obwohl ich denke, dass viele nur deshalb auf die Straße gehen, weil sie den Job oder Studienplatz verloren haben, bin ich überzeugt davon, dass diese Proteste etwas Positives bewirken werden. Und ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, dass dies auch andere Menschen genauso empfinden und in ihrer Arbeit darauf aufmerksam machen. Wie Michael Michalsky in Berlin.



2) SERVOLUTION

Vor kurzem habe ich erzählt, wie sehr Berlin und Michael Michalsky Mode zusammenpassen. Und heute habe ich wieder einen Beweis dafür gefunden, dass Michalsky mit seiner Mode immer wieder genau den Zeitgeist trifft.

Aber zurück zum Anfang:

Ich wurde vor einer Woche mit anderen Bloggern und Journalisten von der PR-Agentur Brandzeichen zu einer Pressekonferenz eingeladen. Im Mittelpunkt standen der Top Fashion Designer Michael Michalsky und Stiftung Warentest-Doppelsieger Ariel.

Über die tolle Pressekonferenz habe ich schon berichtet, was ich aber heute vermitteln möchte, ist, dass an dem Tag nicht nur Michalsky und die Kooperation mit Ariel einfach stimmig waren, sondern auch das Drumherum perfekt war: Die erstklassige PR -Agentur Brandzeichen hat definitiv hochprofessionell gearbeitet.Auch im Nachhinein erfolgte mit zeitlicher Präzision die Übersendung von Bild-und Videomaterial, das ich in diesem Beitrag hinzugefügt habe.

Das mag vielleicht auf den ersten Blick völlig belanglos sein und ihr werdet euch vielleicht fragen: "Na und? Was hat eine PR-Agentur mit einer „friedlichen Revolution“ zu tun?"

Ich finde aber, dass genau hier einer der Kernpunkte liegt: Brandzeichen hat genau verstanden, was die vom Zukunftsforscher Harald Gatterer so gennante "Servolution" ist (die "Service revolution") und hat es mit Charisma und Professionalität zum eigenem Motto gemacht.
BZlogo

"Der Konsum allein", sagt Gatterer in der "Business Curier" (vom Donnerstag, dem 22. Oktober), "als reiner Kaufakt ist nun mal am Ende, der Kunde hat es satt einfach nur zu konsumieren, man will eine individuelle Note bei den Produkten oder Dienstleistungen erleben, man will involviert sein."

Solange Unternehmen rein profitorientiert sind und z. B. TV-Sender uns für dumm verkaufen wollen, indem sie uns per SMS-Quiz dazu auffordern (Minimum) 50 Cent dafür auszugeben und die Frage so easy gestellt ist, dass nicht mal ein Marsmensch falsch antworten könnte („Was war die Titanic, ein Schiff oder eine Banane?“)… und solange man uns verkaufen will, dass man mit einer SMS die Liebe finden kann oder erfahren kann wie lange eine Beziehung hält oder wann wir sterben werden.... wird uns klar: wir sind immer noch auf dem falschen Weg.


3) TWITTERED REVOLUTION

Im letzen Artikel habe ich geschrieben, „(...)Michalsky erkennt die Juwelen Berlins und baut diese in seiner Modelinie mit einer Eleganz ein, die in der Form keinen Vergleich findet. Wie bereits John F. Kennedys den weltweit bekannten Satz "Ich bin ein Berliner" aussprach, wirkt das, was Michalsky macht und sagt als ob er dazu aufrufen würde, die Mauern in den Köpfen einzureißen(...)“...und heute erfahre ich, dass ich mit dieser Empfindung von Michalsky richtig lag: Ich habe gelesen, dass der Berliner Stardesigner Michael Michalsky  an ein Revival der Mode wie aus den Zeiten des Mauerfalls glaubt.

„(...)Leggins, gebleichte Jeans im Moon-Washed-Look und Sweatshirts mit Fledermausärmeln: Die Mode wie aus den Zeiten des Mauerfalls ist seit geraumer Zeit wieder da. Das hat der Berliner Modedesigner Michael Michalsky, 42, beobachtet. "Was man nicht vergessen darf bei so einem Revival, ist, dass es nie so ist wie das Original", sagte Michalsky. Die Stoffe seien heute anders, auch durch die Kombination mit anderen Stücken sehe das Ganze nicht mehr aus wie früher. (...)“ QUELLE

Hier geht es natürlich nur um Mode und nicht um Politik, doch man fragt sich: Wie kommt Michalsky auf diese Idee? Wie kommen die Menschen auf die Idee, sich so zu kleiden? Gute Mode, wie gute Musik, sind oft ein Spiegel der Gesellschaft.

Und ich bin sicher der Modedesigner liegt richtig. Man braucht nur zu schauen, was die Studenten in Österreich veranstalten, und wie weit sich dieser Geist verbereitet hat...man spürt es: Ein revolutionärer Geist ist los gelassen und weckt alle auf. Michalsky fängt diesen Geist auf und zeigt: es passiert etwas. Etwas nimmt Gestalt an, sieht zwar änhlich aus wie in der Vergangenheit, ist aber doch modern.

Die Studentenproteste an mehreren Unis und das Motto "revolution is twittered" zeigen, dass der Geist der gleiche wie damals ist, aber die Mittel neu sind. „(...)Der Protest findet heute nicht nur in den besetzten Hörsälen und auf der Straße, sondern auch online statt - das Internet bietet maximale Erreichbarkeit bei minimalem Aufwand(...)“.QUELLE

4) DER MENSCH ZÄHLT

Großunternehmen wie Quelle machen dicht, Zeitungen können kaum überleben, Universitäten haben die bekannten Probleme....Warum? ...Weil es nicht genug ist, einfach an (zum Beispiel) der digitalen Revolution teilzunehmen, es geht endlich darum, den Menschen in den Vordergrund zu bringen. Zu verstehen, was der Mensch braucht, wie in der "Servolution". Und wo das nicht respektiert wird, geht etwas kaputt, Menschen verlieren Arbeitsplätze, Uni-Plätze ….und  Menschen rebellieren.


Der Beginn ist schon im Internet zu finden: Es ist nicht ausreichend präsent zu sein, man muss etwas Besonders anbieten, ansonsten landet man wieder wie Zeitungen bei der schwerwiegenden Frage: "Alles kostenlos geht nicht...Sollen wir die Artikel verkaufen?"

„(...)Die Strategie der Verlage, Ihre Inhalte ebenfalls gratis ins Web zu stellen und durch Werbeeinnahmen zu refinanzierien, geht aber nicht auf (…)“, schreiben Helmut van Rinsum und Leif Pellikan (auf W&F, Werben und Verkaufen, Oktober 2009, Nr. 44, Seite 56).

Kein Mensch braucht etwas zu kaufen, was sowieso woanders günstiger oder kostenlos zu bekommen ist (egal ob es sich juristisch in einer Grauzone bewegt).

Man muss dabei sein, doch nebenbei ganz klare Produkte und vor allem transparente Services anbieten, die die Kunden locker einbinden und nicht in irgendwelche Abos zwingen. Der Kunde soll sich soweit es geht persönlich identifizieren können.

Es ist nicht genug, wenn Universitäten im Internet präsent sind oder wenn die Studenten einen Online-Account haben. Nicht umsonst halten seit Wochen hunderte Studenten mehrere Räume der größten Universität im deutschsprachigen Raum besetzt: Während die Regierung Studiengebühren

wieder einführen und die Zugangsbeschränkungen ausweiten will, sind überlaufene Hörsäle, lange Wartezeiten und die Kommerzialisierung des Bildungssystems tatsächlich Probleme, die man nicht mit politischen Sprüchen oder farbigen Websites lösen kann. Was man hier will ist freien Zugang zu

Bildung, mehr Demokratie an den Unis und eine grundlegende Überarbeitung des Bachelor-Master-Systems.


5) WAS MUSS GESCHEHEN?

Wenn man nicht weiss, was man machen soll, ist es hilfreich zu schauen, was man zumidest ändern sollte an dem, was bisher war. Eben eine Form der „Umwälzung“, wie oben bereits erwähnt.

Man muss wie Michael Michalsky ein Gespür für den Zeigeist entwickeln und sich konkrete Fragen stellen. Studenten wie Kunden wollen nicht mehr konsumieren, solange man selber konsumiert wird. Studenten wollen verstanden werden, ernst genommen werden, sie wollen, dass ihre Probleme gelöst werden. Und Kunden möchten Produkte verstehen, Hintergründe erfahren. Rektoren/ Politiker/ Unternehmen sollten sich daher mehr mit den wahren Wünschen und Motiven der Menschen beschäftigen.

Es wird niemals klappen, wenn sich alle nur fragen: Wie kann ich noch mehr verkaufen? Wie kann ich noch mehr sparen? Sondern wenn man sich fragt: „Wie kann ich meinen potentiellen Kunden helfen?“ oder “was brauchen die Studenten wirklich?“

In diese Tagen, in denen man überall über Krisenzeiten redet, soll man als Student auch noch gezwungen sein einem Studienplan zu folgen, der kaum Platz für Flexibilität und Freiraum lässt. Nicht nur dass selbstständiges Denken/Entscheiden dadurch nicht gefördert wird (was eigentlich den wahren Reiz am Studium ausmacht!), auch hat man dadurch kaum die Möglichkeit, sich ein Arbeitsumfeld außerhalb des Studienplans zu organisieren. „(...) Studenten, die nebenbei jobben oder Kinder haben, geraten aufgrund der Leistungs- und Anwesenheitskontrollen in eine Zwickmühle (...).“ QUELLE

Warum dieser Zwang? Eine Lösung wäre zum Beispiel, Vorlesungen als Video im Internet anzubieten, wenn nicht gleich als Stream, dann zumindest als Download. So würden viele Mütter oder alleinerziehende Studenten nebenbei arbeiten können und die Hörsäle würden freier sein. Aber das ist nur ein Beispiel, ein Vorschlag von vielen, die naheliegen.


6) FAZIT


Michael Michalsky hat es 100% verstanden. Er macht nicht einfach Mode, indem er große Plakate aufhängt und die Kunden zur Kasse bittet, sondern er ist persönlich präsent. Zum Beispiel erzählt er in seinen lockeren Interviews mit "Hinter den Kulissen" -Charakter frei von seinen Ideen und man hat das Gefühl, man ist beim "Making Of", man erfährt etwas von seinem Wesen, das hinter seiner Mode steht. Michalsky lädt Blogger bei einer Pressekonferenz ein, um sie teilhaben zu lassen, um ihre Meinung zu hören. Er scheint hungrig nach Gedankenaustausch, nach Fragen, nach freiheitlichem Geist zu sein. Wenn die Blogger dann davon berichten entstehen so neue, kostenlose Inhalte rund um das Produkt, die das Produkt aufwerten, es persönlicher wirken lassen und bekannter machen.

Deswegen mag ich Michalsky besonders: Es geht nicht nur um seine Mode, sondern um das, was er mit seiner Mode transportiert. Seine Nähe am Geschehen und seine sanfte, durchdachte Rebellion ist mehr als modern, sie ist zukunftsweisend. An dem Tag, an dem wir erleben werden, dass auch Uni-Rektoren oder Politiker wirklich ein Gespräch mit Bloggern/Studenten suchen, auf Youtube ihre Gedanken einstellen, sich transparenter geben - wenn sie einfach mehr Mut zum Dialog haben, dann werden wir wissen, dass Michalsky Schule gemacht hat und dass unsere Proteste etwas gebracht haben.




MICHAEL MICHALSKY - VIDEO UND FOTOS ZUR PRESSEKONFERENZ






Ariel und Michalsky kick-off_low res

Michalsky-ariel

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Michalsky trifft Ariel - Die Magie darf beginnen

ORIGINALARTIKEL VON JAFETH MARIANI ERSCHIENEN HIER:
http://angelsmagazine.blog.de/2009/10/31/michalsky-trifft-ariel-magie-darf-beginnen-7282137/

Berlin, Freitag der 30. Oktober 2009.

Ich bin mit anderen Bloggern und Journalisten zu einer Pressekonferenz eingeladen worden. Im Mittelpunkt standen der Top Fashion Designer Michael Michalsky und Stiftung Warentest-Doppelsieger Ariel.

Der Weg dorthin war lang-im doppelten Sinne. Aus Österreich bin ich bereits um 4 Uhr morgens nach Berlin geflogen, um in den Holding Räumen von Michael Michalsky anwesend sein zu können. Dass die Wahl auf mich traf, macht mich sehr stolz-dennoch war auch der Weg zu diesem Punkt lang-seit mittlerweile einigen Jahren bin ich aktiver Blogger und habe sicher auch durch den großen Zeitrahmen einen regelmäßigen Leserkreis aufbauen können.
Ich muss zugeben, dass in mir die Frage aufkam, ob Michael Michalsky, für mich mit dem Attribut „hochprofessioneller Fashion Designer“ verbunden, mit dem bodenständigen Traditionsunternehmen „Ariel“ zusammen passt. Es schien mir ein Paradoxon zu sein und dennoch habe ich eine Erfahrung machen müssen, die mich nachhaltig beeindruckt, von der ich sehr stark profitiere und durch die mir die Augen geöffnet wurden.
Ich möchte darüber hinaus vorweg nehmen, dass ich den Blogeintrag bewusst persönlich verfasse, statt eine Art Pressemitteilung zu veröffentlichen-denn ich möchte euch einen Blick hinter die Kulissen gewähren, euch mitnehmen auf die Reise nach Berlin, eine Stadt, die ebenso faszinierend ist wie es die Veranstaltung war, die keinen besseren Rahmen hätte haben können-meine Hochachtung gilt an dieser Stelle also auch den Veranstaltern!

BERLIN


Michael Michalsky ist nicht zufällig in Berlin.
Gleich bei meiner Ankunft merke ich, dass Berlin von Gegensätzen lebt, genau diese machen Berlin aus und deshalb komme ich dem Zusammenhang zwischen Ariel und Michalsky langsam auf die Spur.
Berlin ist im Oktober sehr kalt, erscheint grau und noch viel größer, als es eigentlich ist. Dennoch ist erkennbar, dass diese Stadt einen Schatz, ein Juwel verbirgt, den man suchen muss. Doch wo kann man diesen Schatz, den Zauber der Stadt finden? Ich persönlich erkenne ihn in den Gegensätzen. Man befindet sich im Taxi wie in einem Film, einem Abenteuer, einer spannenden Schnitzeljagd. Alles erscheint riesig und doch sind die geographischen Daten eindeutig: Mit einer Fläche von 891 Quadratkilometern ist Berlin neun Mal größer als Paris und doch nur oberflächlich groß, anonym. Mir steigt der Vergleich zu Mickey Rourke im Film „The Wrestler“ ins Gedächtnis:
Ein Kämpfer, der die Narben der Vergangenheit in sich trägt. Da, wo die Mauer war, in der Nähe vom Brandenburger Tor, erklärt mir der Taxifahrer, dass der ehemalige Verlauf der Berliner Mauer heute durch eine in die Straße eingelassene Doppelreihe Kopfsteinpflaster markiert wird. Das Gefühl von bitterer Realität, wenn auch die der Vergangenheit, wird spürbar.
Im Gegensatz zu "The Wrestler" ist hier die Gegenwart viel versprechender als die Vergangenheit. Es sind Menschen wie Michalsky, die nicht in dieser Nostalgie verbleiben, wie die Ampelmännchen aus Ostberlin, an denen fast zwanghaft festgehalten wird und deren Weiterbestand ein großes Streitthema bildet.
Ein Zusammenschluss mit Ariel ist fortschrittlich, es ist eine Kooperation und nicht nur realitätsnah, sondern auch zukunftsweisend. Michalsky erkennt die Juwelen Berlins und baut diese in seiner Modelinie mit einer Eleganz ein, die in der Form keinen Vergleich findet. Wie bereits John F. Kennedys den weltweit bekannten Satz "Ich bin ein Berliner" aussprach, wirkt das, was Michalsky macht und sagt als ob er dazu aufrufen würde, die Mauern in den Köpfen einzureißen. Die Schritte müssen nach vorn gehen, in Berlin, aber auch in der Mode: Nur eine Grenzenlosigkeit, verbunden mit viel kreativer Phantasie, kann zu solchen Kreationen führen, die berechtigterweise einen Platz in seiner Modelinie haben dürfen.
Michalsky vermittelt mit einer absoluten Authentizität, dass ihm vordergründig der Mensch wichtig ist-Oberflächlichkeiten haben bei diesem Ausnahmetalent keinen Platz.

Ariel ist in diesem Kontext kein Zufall, im Gegenteil.
ARIEL: VON KLEMENTINE ZU MICHALSKY
Die Pressekonferenz beginnt, und Stellvertreter von Ariel erklären die Erfolgsstory von Ariel, die wirklich bemerkenswert ist.
Schon im Jahr 1966 erschien Ariel mit dem Slogan „Ariel zum Reinweichen“ erstmals auf dem deutschen Markt. Das erste Vollwaschmittel folgte 1968.
Zu dieser Zeit tauchte dann Johanna König ("Klementine") erstmals auf deutschen Bildschirmen auf. Als Werbefigur für Ariel erlebte sie mit ihren Markenzeichen: weiße Latzhose und weiße Schirmmütze, jeweils mit der Aufschrift „Klementine“, sowie ihrem rot-weiß kariertes Hemd große Popularität.
„Nicht nur sauber, sondern rein“ und „Ariel in den Hauptwaschgang“ wurden zu geflügelten Worten. Für Nostalgiker: Klementines Latzhose und ihre Mütze waren sogar kurzzeitig im Haus der Geschichte in Bonn zu sehen und werden nun im Deutschen Werbemuseum ausgestellt.

Als Premium-Waschmittelmarke standen und stehen für Ariel die Textilien natürlich immer im Fokus. Sie müssen bei jeder Wäsche sauber werden, ohne dass die Qualität der Farben oder Textilien in Mitleidenschaft gezogen wird.
Diese Aufsehen erregende Fashion-Kooperation zwischen zwei so unterschiedlichen Giganten kommt zustande, weil sich beide in jenem Bereich treffen, der für sie von besonders hoher Wichtigkeit ist: in der Textilbranche. Die Bekleidung darf nicht nach wenigen Waschgängen schon verblichen sein. Im Gegenteil soll diese bei jeder Wäsche noch mehr Wert bekommen,

sozusagen „unsterblich“ gemacht werden, so erklärte dies Michalsky sinngemäß. Die Bedeutung dieser Aussage liegt auf der Hand, denn die Kleidungsstücke sollen nicht als „teure Designermode“ im Kleiderschrank verbleiben, damit diese geschont wird, sondern immer wieder mit Begeisterung angezogen werden. Er wünscht sich, dass Menschen etwas von ihm tragen, aber diese Mode mit anderer kombinieren, um stets den eigenen Stil beizubehalten oder zu entwickeln.
Nachdem Michalsky seinen Standpunkt dargelegt hat, dürfen wir unsere Fragen stellen. Es entsteht eine direkte Nähe, keine Spur von Unnahbarkeit, es scheint, als wäre er keine Fernsehmarionette, die wirbt und dabei stets eine spezielle und künstliche Haltung hat. Er wirkt hochsympathisch, in den Videos wird deutlich, dass er für seine Mode und auch für Ariel wirbt-es jedoch nicht ausufern lässt, eine Zurückhaltung zeigt, die die Authentizität von Ariel und seiner Modefirma wirklich unterstreicht.
Auch ein Blick auf die „Repräsentanten“ von Ariel lohnt sich. Mit großer Professionalität und Natürlichkeit berichten sie ausführlich und ohne überflüssige Floskeln von dem, was Ariel ausmacht. Warum es sich um eine Erfolgsgeschichte handelt und wie viel Enthusiasmus hinter diesem Unternehmen steckt.
Gemeinsam wollen Michalsky und Ariel 2010 im Auftrag der Mode unterwegs sein und Glanz in Deutschlands Kleiderschränke bringen.
„Ariel garantiert mir brillante Waschkraft, die dafür sorgt, dass meine Klamotten nicht nur cool aussehen, sondern sich auch unglaublich gut anfühlen", sagt Michalsky.
Diese Qualität wurde nun zum zweiten Mal als Testsieger bei den Color-Waschmitteln von
Stiftung Warentest ausgezeichnet: Das Vollwaschmittel Ariel Compact belegt mit der Gesamtnote 2,1 den ersten Platz unter 19 getesteten Vollwaschmitteln. In den Kategorien „Waschwirkung“ und „Textilschonung“ erzielte Ariel die Bestnote und liegt zudem in der Beurteilung der Umwelteigenschaften mit der Benotung "gut" ganz vorn unter den Testteilnehmern.
Innovation und Nachhaltigkeit sind die zwei Schlüsselworte, die diese zwei Riesen der Bekleidungsindustrie zusammenbringt. Was Ariel mit seinen Produkten leistet ist zukunftsweisend. Ein Beispiel verdeutlich dies:
Ariel Excel Gel wirkt bereits bei geringer Dosierung und bei nur kalten 15 Grad und entfaltet dabei eine brillante Waschkraft.
Eine Sprecherin von Ariel hat uns geneigten Zuhörern bei der Pressekonferenz auch erklärt, wie viel Wissenschaft hinter (zum Beispiel) der Ariel Fleckentferner-Range (Pulver, Gel und Spray) steckt. Die Aussagen waren erstaunlich und spätestens an dieser Stelle erscheint mir die Kooperation zwischen Michalsky und Ariel definitiv kein Paradoxon mehr zu sein.

Was mich bei Ariel auch nachdrücklich bewegt hat ist, dass dieses Unternehmen nicht nur für sich wirbt, sondern den Fokus auch auf die Umwelt legt. Das wurde auf der Pressekonferenz erwähnt, nach Recherche ist auch auf www.ariel.de nachlesbar, wie tiefgehend der Blick auf umweltschonende Maßnahmen ist:
„Jeder kann einen Beitrag leisten, die knappen Ressourcen zu schonen und somit die Umwelt zu schützen. Für sich selbst und für die nächsten Generationen. Dabei müssen Sie nicht Ihre Lebensgewohnheiten vollständig auf den Kopf stellen. Es sind bereits Kleinigkeiten im alltäglichen Verhalten, die Wasser sparen und Großes bewirken können."
Ariel verdeutlicht, wie bei der Herstellung von Ariel besonders an die Umwelt gedacht wird, (u.a. weniger Waschmittel, weniger Wärme beim Waschen) und wie man selber im eigenen Haushalt beim Waschen ohne viel Aufwand kostbares Wasser sparen und dabei die Umwelt schonen kann.
DER STAR

Michalsky erscheint mir wie eine Aktie, die niemals an Wert verliert. Einer Marke, der man Vertrauen kann, weil das Konzept, das dahinter steht, bodenständig ist. Mode verleitet zum Träumen und es wird deutlich, dass hinter den Schnitten und Mustern Begeisterung und Leidenschaft steckt.
Wenn man ihn fragt, wie er sich eine solche Kooperation mit Ariel überhaupt vorstellen kann, wird ein Blick hinter die Fassade ermöglicht. Er sei ein normaler Mensch und wasche selber sehr gern. Ihm sei wichtig, dass die Klamotten „leben und an Kraft gewinnen“ und dies geht nur, wenn das Waschmittel gut ist. Ariel ist dieses gute Waschmittel, hinter dem er ungefragt stehen kann.
Er hebt vor, dass seine Kleidung nicht als bloße Designerstücke angesehen werden sollten. Sie soll im Alltag getragen werden, mit einer Regelmäßigkeit und Freude an Mode-dass Ariel hierfür exakt der richtige Partner ist, hat das Unternehmen bewiesen-die Bekleidung von Michalsky ist bei Ariel in guten Händen.

Dann werden uns Fotos gezeigt, die diese Kooperation darstellen, und da sieht man ihn, den Star, ganz natürlich mit einer Waschmaschine und einigen Ariel Packungen. Hier ist kein Platz für künstliche Menschen, alles erscheint natürlich und genau das kommt an.
Auf Nachfrage, wie lange diese Kooperation andauere, antwortete er: „Wer mich gut kennt, weiß dass ich auf kurzfristige Kooperationen stehe, weil ich sicher gehen will, dass es immer noch passt und weil ich immer was Neues ausprobieren will.“
Es ist einiges geplant, denn Michalsky steht wirklich voll hinter dem Doppelsieger Ariel. Klar, denn für den Modemacher sind seine Kollektionen das A und O und hier hat er unheimlich hohe Ansprüche. Dafür ist er bekannt und keiner, der seiner Bekleidung kauft, wird diesbezüglich enttäuscht. Seit Jahren überzeugt Michalsky mit der Qualität seiner Mode. Anforderungen stellt er deshalb auch an alles, was mit seiner Kleidung in Berührung kommt, und das gilt eben auch für die Pflege. Ariel nimmt durch innovative Lösungen (bei Packung, wie auch Inhalt) eine Führungsposition ein und ist dabei immer up to date. Einfach die perfekte Begleitung für Michalskys Mode.
Dann erklärt Michalsky, dass er sich, neben weiteren Aspekten, darüber gefreut hat, dass Ariel erkennt, dass nicht ausschließlich Frauen waschen, sondern eine zunehmende Anzahl von Männern. Ich bin vermutlich der beste Beweis dafür und musste aufgrund meiner Sozialisationsbedingungen innerhalb meiner Familie schon früh lernen, Haushaltsaufgaben zu übernehmen-dazu gehört natürlich auch das Waschen.


MICHALSKY UND BLOGGER/DAS INTERNET
Auf meine Frage, warum Michalsky uns Blogger in seine Räume eingeladen hat, und in wie weit das Internet eine mehr oder weniger wichtige Rolle in seinr Arbeit spielt antwortet er: „Ich bin wie gesagt auch nur ein normaler Mensch, und wie jeder Mensch erlebe ich die Internetrevolution mit. Nicht nur privat, auch beruflich nutzen wir das Medium täglich. Ich setze das Internet von Anfang an bei den Recherchen ein, wenn es darum geht, etwas Innovatives zu kreieren bis hin zum Endpunkt, wenn es dann darum geht, das Produkt zu vermarkten. Wir haben extra einen neuen Webshop ins Internet gestellt, in dem jeder wirklich jedes einzelne Teil meiner Kollektion online kaufen kann. Auch die, die nicht bei meinen Modeschauen dabei sein konnten. Und dieser Menschennähe suche ich, indem ich Blogger einlade, und direkt mit Euch spreche und zeige, was ich so mache und denke. "


DIE MODENSCHAU

Nach der Pressekonferenz kam es noch zu einer kleinen Überraschung: Michalsky Models kamen unter genialer DJ Musikuntermahlung in den Raum und präsentierten die Mode, die für jeden Tag und jede Wäsche gut geeignet sind.
Ich habe zur Veranschaulichung ein paar Videos gemacht, die ich zusammen geschnitten habe und euch gern hier präsentiere. Entschuldigt die wackeligen Bilder, ich war leider stets in Bewegung, so dass es nur schwer möglich war, konstante Aufnahmen einzufangen.
Und auch bei der Modeschau wird deutlich, dass Michalsky natürlich der „Star“ ist. Der Fädenzieher, der ganz gleich was er macht, mit seiner Präsenz fasziniert und dennoch eine Wärme ausstrahlt, die viele in dieser Branche längst verloren haben. Er lässt seine Models laufen und präsentieren, bittet dann liebevoll und kumpelhaft ein Model mal zu lächeln und nicht nur so starr/traurig auszuschauen, geht dann zu jedem einzelnen seiner Models und stellt sich neben diese hin. Vollkommen unkompliziert, ohne Allüren, übertriebene Gesten oder Worte. Einfach nur „That's my work“.
Man merkt, Michalsky ist ein Künstler, der in seinem "Labor" alles, aber wirklich alles ausprobiert und die Grenzen mehrmals überschreitet, um zu sehen, was "on the other side" ist. Nur das Beste vom Besten findet dann auch tatsächlich einen Platz in seinen Kollektionen. Sein Erfinderreichtum wird ganz aktuell besonders an seiner Jeanskollektion deutlich. Als Reaktion zur Finanzkrise hat Michalsky Juwelen als Druck benutzt, um seine Kollektion zu schmücken. Er sagt hierzu: „Ich wollte, dass das was Menschen sich nicht mehr erlauben können, zumindest so nach Hause mitnehmen. Man hat eine Jeans, aber auch gleich den teuren Schmuck dazu.“ Im ersten Moment merkt man gar nicht, dass es um Juwelen geht, es erscheint wie ein verspieltes Dekor mit edlem Effekt. Doch auf den zweiten Blick merkt man: Da ist etwas Besonderes! Und plötzlich wird deutlich, wie toll der weiße Hintergrund der Jeans im Kontrast zu den silbergrauen Juwelen wirkt.
Dieses ständige Neuentdecken bei Michalsky ist eine Reise wert, wie eine Liebe, die nicht nur auf den ersten Blick begeistert, sondern eine Partnerschaft, die sich solide aufbaut weil mit jedem Blick etwas Neues gefunden wird, das Begeisterung schafft.
FAZIT
Ich kam nach Hause und hatte Lust mich zu hinterfragen, ob ich auch wie Michael Michalsky noch mit einer solchen Begeisterung lebe und arbeite oder ob bei mir wie bei vielen anderen alles schon eingeschlafen ist.
Michalsky macht Mode für jeden Menschen. Aber nicht, weil er Bekleidung designt, die jedem passen würde, sondern weil er mit seinen vielfältigen Drucken und den Farbvariationen das Herz eines jeden Modeträgers knackt. Jedes Mal aufs Neue und das mit einer Zielsicherheit, die in der Modebranche nur noch selten anzutreffen ist. Kein Wunder also, dass Ariel in diesem Zusammenhang das Gegenstück zu Michalsky bildet, denn auch Ariel ist für jeden und trifft den Nerv des Kunden, der beim Waschmittelkauf eine Qualität erwartet, wie sie Michalsky mit seiner Mode erreicht und das zu 100%.
Ich freue mich immens auf die Michalsky Fashion Show im Januar 2010, die auf der nächsten Berlin Fashion Week stattfindet!
weitere Informationen unter:
www.ariel.de
www.michalsky.com
www.mylifestyleblog.de/kooperation-ariel-und-michael-michalsky.html#more-3191
www.presseportal.de/pm/13483/1502872/procter_gamble_germany_gmbh_co_operations_ohg
http://www.netz-24.com/?p=981


VIDEOS:


Michalsky im Interview





Die Pressekonferenz fängt an


Die Modenschau
OFFIZIELLES VIDEO:
http://www.wuv.de/video/mediathek?r=r&wuv_content=383551&autoplay=true&wuv_category=84967434

FOTOS:
Michalsky-Pressekonferenz
Die Pressekonferenz leitete Gabi Hässig in der Funktion als Leiterin Public Relations bei Procter & Gamble. André Corell ist Marketingleiter von Ariel vertreten und Pauline Chaigne ist eine der führenden Köpfe in der Ariel Forschung und Entwicklung.
Michalsky-Model
Michael Michalsky und Model

Michalsky-Holding
Ein Blick hinter die Kulissen: Die neuen Räume von Michael Michalsky
WEITERE FOTOS ALS VIDEO