Thursday, March 3, 2011

USA: Folter und Todesstrafe für ein Held


Laut Angaben von Amnesty International wird der Wikileaks-Informant Bradley Manning sitzt seit Juli 2010 in Untersuchungshaft und muss 23 Stunden täglich in seiner Einzelzelle verbringen.
Seine Haftbedingungen "verletzen die Verpflichtungen der USA, Häftlinge menschlich zu behandeln", sagt Susan Lee, Direktorin des Amerika-Programms im Internationalen Sekretariat von Amnesty International in London.Er darf außer seiner Unterwäsche keine Kleidung tragen, bekommt keine Kissen oder Decken, wird alle fünf Minuten im Schlaf gestört  und künstlich wach gehalten. Im Falle einer Verurteilung droht dem Gefreiten die Todesstrafe.



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