Monday, May 2, 2011

Erfolg im Internet mit MOKAPOT-MARKETING - Vorwort

Ich bin dabei eine neue Methode zu entwickeln, um zu lernen wie man Erfolg im Internet haben kann.
Da man am meisten mit einfache Erklärungen und mit Bilder voran kommt, habe ich mich entschieden, es MOKAPOT-MARKETING zu nennen.

Meine Idee ist, es hier kostenlose Tag für Tag erklären, schauen wir mal wie das aufgenommen wird.

WIESO MOKAPOT-MARKETING:
Auf Englisch heisst die typische Kaffe Maschine oder Mokka Maschine die in jedem Italienischen Haushalt ist: MOKA POT.

Wenn man sich grob eine Moka Pot anschaut, und ihren Zweck, kann man 7 Punkte festlegen.

1. Feuer
2. Wasser
3. Kaffee
4. Filter
5. Tasse (Resultat)
6. Der Kunde (der, der den Kaffee genießen darf)

Und wo ist der 7. Punkt?

Der 7. Punkt ist wenn der Kaffee erscheint, sozusagen hoch kommt in der Maschine, wenn die Maschine sich füllt.

Un jetzt erkläre ich, was das ganze mit Marketing zu tun hat. Heute sehr allgemein, dann Tag für Tag werde ich alles genauer erklären im Detail.



FEUER:
Das ist deine Macht, die Kraft die man einsetzt wenn man startet. Wenn man die Kraft an falsche Stelle tut, kann sein er erwischt die Espressomaschine nicht. Man muss also gezielt, genau, dosiert "Feuer geben".

WASSER:
Ohne Wasser kein Kaffee. Wasser steht also für etwas was (fast) jeder haben kann. Es ist das Web, die Resorsen die man hat, die Social Networks, das Pc, also die Instrumenten, die jeder braucht um Erfolg im Internet zu haben. Wasser darf nicht zu viel oder zu wenig sein.

KAFFEE:
Kaffee ist natürlich der Content. Das, was man individuell entscheidet. Ich mag diese Sorte, du eine andere. Jeder hat seine Idee, seine Nische, sein Bereich, seine Interessen. Wenn man das richtige Feuer hat, das Wasser (also die richtige Instrumente), und Kaffee Pulver, also eine gute Idee oder einfach seine Interessen fokussiert....kann losgehen.

FILTER:
Das Wasser geht durch den Kaffee, sozusagen deine Ideen werden nur Kontakt haben mit der Realität, deswegen der Filter: man muss sortieren können, nur das Beste darf die Kunden erreichen. Der Filter eben filtriert diese potenzielle Mischung und was daraus kommt, ist das Produkt, dein Angebot, dein Resultat

TASSE:
Kein guten Kaffee ist gut in eine schlechte Tasse. Manche mögen kleiner, manche größer, manche weiß, manche farbig.... man muss das Produkt gut präsentieren können.

KUNDE:
Der Kaffee hat man nicht zum Spaß gekocht, jemand wird es trinken. So am Ende wer wirklich zählt, ist der Kunde. Er bestimmt, ob der Resultat gut geworden ist.

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